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Neues "Linkskontrovers" erschienen

Zur inhaltlichen Vorbereitung des SDS-Bundeskongresses (18.-20. Juni) ist eine neue Ausgabe des "Linkskonkrovers", dem SDS-Debattenorgan, erschienen. Themen u.a.: Fragend schreiten wir voran - Zur Auswertung des Bildungsstreiks // Demokratie, Organisation und Bewegung - Was wir von Gramsci und Lukács lernen können // Fortsetzung der Diskussion über das Verhältnis von SDS und Linksjugend.[´solid] // Zur Arbeit mit der critica // u.a. PDF-Download [hier]

Über 10.000 in Dresden gegen Bildungs- und Sozialabbau

Über 10.000 Menschen, darunter tausende Studierende, zogen am 16.06. in drei Sternmärschen zum sächischen Landtag. Sie protestierten damit gegen die Versuche der Landesregierung, die Folgekosten der Bankenkrise mit einem Sparpaket mit massiven Kürzungen im gesamten Bildungs- und Sozialbereich auf die Masse der Bevölkerung abzuwälzen. Aufgerufen hatte ein breites Bündnis von Bildungsstreik über Gewerkschaften und Die LINKE bis hin zur SPD. [Bericht] [Bündnis]

12.06.: Ihr zahlt nicht für unsere Bildung? Wir zahlen nicht für eure Krise!

Am 12. Juni gab es in Berlin und Stuttgart bundesweite Demonstrationen des Bündnisses „Wir zahlen nicht für eure Krise“ mit ca. 40.000 Teilnehmern. Die Demos kommen genau zum richtigen Zeitpunkt: Auf Länderebene zeichnet sich bereits deutlich ab, mit welchen brutalen Sparorgien die Kosten der Krise auf die Bevölkerung abgewälzt werden sollen. Während die Bundesregierung noch verspricht, den Bildungsbereich aus den Kürzungen auszunehmen, zeigen Hessen, Sachsen, Schleswig-Holstein und Hamburg, dass das Bildungswesen auf Länderebene im Zentrum der Sparattacken stehen wird. [weiter]

    Streikagenda 2010: Die Debatte geht weiter

    Die von AktivistInnen des SDS verfasste "Streikaganda 2010" löste bereits zu Beginn des Jahres eine rege Debatte über die Frage von Besetzungsstreiks als nächstem Schritt der Bildungsstreikbewegung aus [hier]. Die Debatte wird nun in der taz aufgegriffen und fortgeführt: Am 21.04. druckte die taz den Beitrag "Den Bildungsstreik eskalieren" von Oskar Stolz (SDS-Bundesvorstand) sowie Entgegnungen von CampusGrün, RCDS und anderen ab [hier]. Auch sonst kann der SDS sich zum Semesterauftakt über ein breites Medienecho freuen [weiter]

    Protestfeuer brennen in BaWü

    Im Vorlauf zur Landtagswahl in Baden-Württemberg verbreitet sich der Protest gegen Studiengebühren nicht nur wie ein Lauffeuer, sondern auch symbolisch als Protestfeuer: In zahlreichen Unistädten werden Flammen des Widerstandes entzündet. In Freiburg beteiligten sich rund 400 Personen an dieser Aktion, in Heidelberg über 500. Höhepunkt ist eine Großdemonstration in Stuttgart am 29.01., wenn die Fackel des Protestes die Landeshauptstadt erreicht. [Mehr]

    26.-28.11.: Antikriegskongress

    Wieso ist Deutschland im Krieg? Warum dürfen Bundeswehroffiziere an Schulen agitieren? Was haben Islamfeindlichkeit, Überwachungsstaat und Kriegseinsätze miteinander zu tun? Werden an unseren Unis die Massenvernichtungswaffen von morgen entworfen? Gibt es überhaupt Frieden im Kapitalismus? Wie können wir Proteste gegen Krieg und Militarisierung verstärken? Um diese Fragen mit Euch zu diskutieren und nach Antworten zu suchen, laden wir euch ein zum Antikriegskongress vom 26.-28. November 2010 an der TU Berlin. [weiter]

    Neues "Linkskontrovers" erschienen

    Anlässlich der SDS-Herbstakademie ist eine neue Ausgabe des "Linkskonkrovers", dem SDS-Debattenorgan, erschienen. Themen u.a.: Drei mal Bildungsstreik - und was jetzt // Bericht über den Widerstand gegen die Schließung der medizinischen Fakultät in Lübeck // Debatte: Räte-Strukturen im SDS? // Interview zum Scheitern des Realsozialismus // u.a. PDF-Download [hier]

    29.9.: Aktionen vor Banken am Europäischen Aktionstag gegen Sparpakete

    Der Europäische Gewerkschaftsbund und das Europäische Sozialforum rufen für den 29.9. zu einem europaweiten Aktionstag gegen die gigantische Umverteilung des Reichtums von unten nach oben durch sogenannte "Sparpakete" auf. U.a. soll es eine Großdemo in Brüssel geben, in Spanien und Griechenland sind Generalstreiks geplant. Die deutschen Gewerkschaften sind in Bezug auf den Tag zurückhaltender. Aber attac organisiert in über 40 Städten Aktionen vor Großbanken, um deutlich zu machen: Verursacher und Profiteure der Krise zur Kasse! [attac]

    4.9.: Nazis in Dortmund stoppen!

    Am 4. September 2010 wollen Neofaschisten in ihrer "Bastion im Westen", in Dortmund, zum Antikriegstag aufmarschieren. Unsere Antwort als antimilitaristischer und antifaschistischer Studierendenverband kann nur heißen: "Nie wieder Faschismus, nie wieder  Krieg". [weiter]

    Ferien-Lesekreise zu Rosa Luxemburg

    Bundesweit wollen SDS-Gruppen in den Semesterferien Texte von Rosa Luxemburg lesen, um sich als Verband kollektiv sozialistische Theorie anzueignen. Die Erfahrung der Lesekreise soll auf der SDS-Herbstakademie zusammengetragen werden. Rosa Luxemburg hat mehr zu bieten als ihren oft zitierten und wichtigen Ruf nach Toleranz. Gerade in der Zeit der Krise geben ihre Texte Aufschluss über strategische und inhaltliche Fragen sozialistischer Politik im Hier und Jetzt.
    »  Einen Reader mit Orginaltexten, Leseplan, biographischer Einführung und Lektürehilfen sowie weitere Infos zu den Lesekreisen und Flyer-Vorlagen findet ihr auf unserem RosaReloaded-Blog.
    »  Eine Broschüre von SDS und ALB zu Luxemburg und Liebknecht gibts [hier].

     

    Seminar: Einführung in den Journalismus

    Vom 10.-12. September findet in Berlin das critica-Sommerseminar statt. Infos, das Seminarprogramm und die Anmeldung findest du hier.

    Lübeck: Proteste verhindern Schließung der medizinischen Fakultät

    Massive Einsparungen im Bildungsbereich waren auch in Schleswig-Holstein im Sparpaket der Landesregierung vorgesehen. Darunter: Die Schließung der medizinischen Fakultät in Lübeck. Dagegen gab es eine regelrechte Massenbewegung: Die Lübecker Studis bauten ein breites Bündnis auf, druckten T-Shirts, sammelten Unterschriften und mobilisierten über 10.000 Menschen zu einer Demo in Lübeck. Zur Demo gegen das Sparpaket in Kiel mit 15.000 Teilnehmern fuhren allein aus Lübeck 15 Busse und ein Sonderzug. So wurde die Regierung gezwungen, die Schließung zurückzunehmen - ein Erfolg, der sich mit den Lübecker Methoden hoffentlich auch andernorts erzielen lässt. [Bericht über die Bewegung in Lübeck] [Demo in Kiel, 16.6.]

    Kiel: Massenproteste gegen Sparpaket

    14.000 Studierende, SchülerInnen und Uni-Beschäftigte gingen am 16. Juni in Kiel auf die Straße. Es war die größte Demo in der Stadt seit über 30 Jahren. Auch in Schleswig-Holstein versucht eine schwarz-gelbe Landesregierung, die Kosten von Krise und Bankenrettung mittels eines beispiellosen Sparpaketes auf die Bevölkerung abzuwälzen. Besonders von den Kürzungen betroffen: Der Bildungssektor. [weiter]

    Erfolgreiche Aktionskonferenz in Dresden

    Nach der erfolgreichen Verhinderung des Nazi-Aufmarsches in Dresden am 13.02.10 soll auch der für Februar 2011 geplante Nazi-Aufmarsch zu einem Desaster für die Nazis gemacht werden. Dabei soll an das Erfolgsrezept des letzten Jahres angeknüpft werden: Mit Massenblockaden wollen sich wieder Tausende den Nazis in den Weg stellen und verhindern, dass sie auch nur einen Meter weit laufen können. Zur Vorbereitung gab es am 8./9.10. eine Aktionskonferenz in Dresden mit 250 Teilnehmern.

    Vor 50 Jahren Ausschluss des SDS aus der SPD

    Im Sommer 1960 wurde der Sozialistische Deutsche Studentenbund (SDS) wegen seines Festhaltens an antimilitaristischen, antikapitalistischen und bewegungsorientierten Positionen aus der sich nach rechts bewegenden SPD ausgeschlossen, deren Studierendenverband er bis dahin war. An das Ereignis erinnert ein Artikel von Simon Zeise (Bundesvorstand Die Linke.SDS) in der jungen Welt.

    Sommercamp der Linksjugend.[´solid]

    Sommer, Sonne, Sozialismus – jetzt anmelden! Vom 24. Juli bis zum 4. August findet das Sommercamp der Linksjugend [solid] auf der Rabeninsel bei Jena statt. In diesem Jahr will sich dort auch der SDS mit einbringen. Wir wollen das Camp als Gelegenheit nutzen, mit solid über gemeinsame Strategien in Bildungsstreik und Krisenprotesten zu sprechen, uns besser kennenzulernen und uns inhaltlich und theoretisch voranzubringen. [weiter]

    KEIN WERBEN FÜRS STERBEN

    Der SDS unterstüzt den Aufruf zum massenhaften Protest gegen das Bundeswehr-Gelöbnis am 30. Juli 2010 in Stuttgart.

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    Linker Bildungskongress in Stuttgart

    Am 25./26. Juni veranstalteten der SDS und die Linksjugend.[solid] in Stuttgart einen Bildungs- und Aktionskongress unter dem Motto "Analyse - Kritik - Veränderung". Insgesamt um die 50 junge Menschen diskutierten über die Ursachen der Misere im Bildungssystem und Perspektiven für weitere Proteste. Die TeilnehmerInnen waren in den letzten Monaten alle aktiv in den Bildungsstreik-Protesten an ihrem Ort gewesen. [Weiter]

    16.06.: Landesweite Demo gegen Sparpaket und Bildungsklau in Dresden

    Auch in Sachsen sollen die Folgekosten der Bankenkrise mit einem Sparpaket auf die Masse der Bevölkerung abgewälzt werden. Massive Kürzungen im gesamten Bildungs- und Sozialbereich drohen. Dagegen ruft ein breites Bündnis von Bildungsstreik-AktivistInnen über Gewerkschaften und Die LINKE bis zur SPD zu einem Sternmarsch auf. [mehr]

    09.06.: Bildungsstreik bundesweit!

    Die SchülerInnen hatten mit ihren Bildungstreiks den Anfang gemacht. Letzten Juni schlossen sich ihnen die Studierenden in großer Zahl an: über 250.000 Menschen gingen bundesweit auf die Straße, in vielen Städten wurden symbolisch Banken überfallen. Im Herbst ging der Bildungsstreik mit einer Welle von Audimax-Besetzungen in die nächste Runde. Mit unseren Aktionen konnten wir erreichen, dass das Thema Bildung und Hochschulen wieder eine zentrale Rolle in der öffentlichen Diskussion spielt. Zu substanziellen Verbesserungen ist die Politik bisher aber nicht bereit. [weiter]

    Wer hat Angst vor Kopftuchmädchen?

    Was ist Islamophobie? Seit wann existiert ein Rassismus gegen tatsächlich gläubige und vermeintliche Muslime in Deutschland? Zu diesem Thema veranstaltet der  Fördererkreis vom 28.-30.5. ein Seminar in Leipzig. In ihm sollen Facetten antiislamischen Rassismus in unserer Gesellschaft beleuchtet und Gegenstrategien entworfen werden. [weiter]

    Herrschaft durch Wissenschaft?

    Welche Machtinteressen verfolgen Hochschulen in Zeiten eines neoliberalen Umbaus von Bildungsinstitutionen? Wieviel kritisches Denken verträgt die Lernfabrik heute noch? Welche gesellschaftskritischen Alternativen gibt es zum herrschenden Lehrbetrieb? Zu diesem Thema veranstaltet der Fördererkreis ein Seminar vom 21.-23.5. in Darmstadt, dass sich mit aktuellen Fragestellungen Kritischer Wissenschaft auseinandersetzen wird. [Weiter]

    Antifaschistische Bilanz- und Strategiekonferenz in Jena

    Mit Massenblockaden ist es in den letzten zwei Jahren an Orten wie Dresden, Köln, Jena und Leipzig gelungen, Naziaufmärsche zu stoppen. Sie  bieten somit eine erfolgversprechende Interventionsform gegen die seit 20 Jahren erstarkende extreme Rechte. Das Bündnis Dresden-Nazifrei, an dem der SDS beteiligt ist, lädt zu einer Bilanz- und Strategiekonferenz vom 28.-30. Mai in Jena. Auf ihr soll das Konzept der Massenblockaden vorgestellt, diskutiert und weiterentwickelt werden. [Mehr]

    29.5.-6.6.: Klimaproteste in Bonn

    Als im Dezember in Kopenhagen der Klimagipfel scheiterte, betrat gleichzeitig eine neue soziale Bewegung die politische Bühne: Die Klimaproteste. Nun steht in Bonn ein kleiner Klimagipfel vor der Tür - und erneut fomiert sich Protest. So wurde das Bündnis "Klimawelle" gegründet, in dem die Linksjugend.[´solid] sehr aktiv ist. Geplant sind Aktionen, Demos und ein Camp. [mehr]

    VI. Bundeskongress von Die Linke.SDS

    34 Delegierte aus 21 SDS-Hochschulgruppen sowie ca. 50 Gäste kamen vom 18.-20. Juni 2010 an der Berliner Humboldt-Uni zum VI. Bundeskongress von Die Linke.SDS zusammen, dem höchsten beschlussfassenden Gremium des Verbandes. Das Motto des Kongresses war Be organized! - Sozialistische Organisation in Bewegung(en)“.

    [Programm] // [Protokoll] // [Interview] // [Bericht]

    Erneut über 70.000 bei Bildungsstreik

    Am 9. Juni gingen bundesweit erneut über 70.000 Studierende, SchülerInnen und Auszubildende auf die Straße und brachten mit rund 70 lokalen Demonstrationen sowie mit Besetzungen, Kreuzungsblockaden und Aktionen ihren Unmut über die Zustände im Bildungswesen zum Ausdruck. Die Linke.SDS ruft die Studierenden dazu auf, den Protest fortzusetzen und sich massenhaft an den Demonstrationen gegen das Sparpaket der Bundesregierung am 12. Juni in Berlin und Stuttgart zu beteiligen. [Pressemitteilung] // Bericht [1]

    Critica-Extra zum Bildungsstreik

    8-seitige Critica-Extra zum Bildungsstreik mit Themen wie: Angriff auf Studierende: Nach der Schavan-Show attackieren CDU-Politiker die Hochschulfinanzierung  // The Bildungsstrike:  Wie sich britische Studierende gegen Kürzungen bei steigenden Gebühren wehren // Finanzkrise: Nach der Banken-Rettung die europaweite Kürzungsoffensive // Ende der Studiengebühren: Wird NRW nach der Wahl gebührenfrei?
    [bestellen] [durchblättern] [download]

    Aufruf zu Protesten gegen Überfall auf Gaza-Hilfskonvoi

    Erklärung des Bundesvorstandes Die Linke.SDS zum israelischen Überfall auf die Gaza-Hilfsflotte: "Waffenlieferungen an Israel sofort einstellen! Die Blockade gegen die Menschen in Gaza beenden!  Wir fordern von der deutschen Bundesregierung  eine schnelle und unmißverständliche Verurteilung des Vorgehens des israelischen Militärs und der israelischen Regierung gegen den Hilfskonvoi nach Gaza. Es handelt sich hier um einen tödlichen militärischen Angriff auf Zivilisten, genau genommen muss das als Akt der staatlichen Piraterie bezeichnet werden ..." [weiter + Demonstrationen]

    17. Mai: Schavan-Show bei Bologna-Gipfel?

    Durch den Druck der Bildungsstreiks sieht sich Ministerin Schavan gezwungen, am 17. Mai einen Bologna-Gipfel zu veranstalten. Er dürfte eine Show werden. Die Linke.SDS ruft dazu auf, ihn kritisch zu begleiten. An der HU Berlin gibt es einen Gegengipfel, an dem wir beteiligt sind. Wir schlagen vor, am 17. Mai bundesweit Vollversammlungen zu organisieren, um den Gipfel zu diskutieren und den nächsten Bildungsstreik am 9. Juni vorzubereiten. Denn: Echte Veränderungen wird es nur durch den Druck einer Bewegung geben.

    >>> Ihr könnt am Mo., 17.5., von 9.30-13.00 den Gipfel [hier] und von 14.00 - 15.00 Uhr den Gegengipfel [hier] per Livestream im Internet verfolgen. <<<

    >>> VertreterInnen von SDS und Bildungsstreik verlassen unter Protest den Bologna-Gipfel. Presseerklärung des SDS dazu (hier) <<<

    SDS-Aufruf zur NRW-Wahl

    Eine Stimme des sozialen Protestes in den Landtag – Am 9. Mai DIE LINKE wählen!

    Die Landtagswahl in NRW bietet die Chance, die konservativen und neoliberalen Kräfte in ganz Deutschland substanziell zu schwächen. Gelingt ein Sturz der Regierung Rüttgers und verliert schwarz-gelb ihre Mehrheit im Bundesrat, wird der Bundesregierung die Umsetzung ihres Hauptprojektes sehr viel schwerer fallen: Die Abwälzung der Kosten der kapitalistischen Krise auf die große Mehrheit der Bevölkerung..." [weiter]
    [Demo 5.5. Düsseldorf] [Bericht SDS NRW-Mobilisierungstour]

    5. Mai: Bildungsstreik-Demo in Düsseldorf

    Über 2.000 Studierende, SchülerInnen und Auszubildende demonstrierten am 5. Mai in Düsseldorf für eine andere Bildungspolitik und die Abschaffung aller Bildungsgebühren. Auf der Zwischenkundgebung vereinigte sich die Demonstration mit dem Protest einer Elterninitiative für eine Schule für alle. Bericht: [1], [2]. SDS-Aufruf zur Demo [hier]. Bereits am 22.4. hatte es einen landesweiten Aktionstag gegeben [mehr].

    Bericht: SDS-Mobilisierungstour durch NRW

    Zur Mobilisierung zur Demonstration gegen Studiengebühren am 5. Mai in Düsseldorf organisierte Die Linke.SDS eine Mobilisierungstour mit Veranstaltungen, Infotischen und Aktionen durch verschiedene Hochschulen in NRW. Sie wurde von SDS-AktivistInnen aus verschiedenen Bundesländern begleitet. Einen Bericht über die Tour findet ihr [hier]

    Hessen vor neuer Protestwelle? Über 10.000 demonstrierten in Wiesbaden

    In Hessen sollen die Kosten der (Banken-)Krise aufs eh unterfinanzierte Bildungswesen abgewälzt werden. Es drohen 34 Mio. Einsparungen an den Unis, 45 Mio. an den Schulen. Dagegen organisiert sich massiver Widerstand: am 11. Mai gingen in Wiesbaden über 10.000 Menschen auf die Strasse, darunter auffallend viele Studierende. [Weiter]

    Bologna-Gipfel blieb reine show

    Wie nicht anders zu erwarten, blieb der Bologna-Gipfel der Ministerin am 17. Mai eine Showveranstaltung ohne echte Ergebnisse. Während CDU-Ministerpräsidenten wie Koch in Hessen bei den Hochschulen zig Millionen Euro einsparen wollen, verhinderte die Ministerin, dass auf den Gipfel über die Hochschulfinanzierung geredet werden konnte. Ein Verbot von Studiengebühren wurde ebenso ausgeklammert wie unsere Forderung nach einem Master-Zugang für alle. Die starke Präsenz von Großunternehmen auf dem Gipfel verdeutlichte, an wessen Interessen CDU und FDP die Bildungspolitik ausrichten. Aus Protest gegen den Show-Charakter der Veranstaltung verließen die VertreterInnen von SDS und Bildungsstreik den Gipfel [siehe Pressemitteilung] und gingen zum Gegengipfel [Bericht]. Siehe auch [critica extra: Der Gipfel des Schawansinns].

    Critica Extra: Der Gipfel des Schavansinns

    Am Tag nach dem Bologna-Gipfel hat der SDS eine critica Extra mit aktuellen Analysen der Schavan-Show herausgebracht. Themen: Bachelor-Show und Kürzungs-Orgie // Fakten-Check: Die Lügen der Ministerin // Bildungsstreik 2010 nach den NRW-Wahlen: Kippen die Studiengebühren? // Gipfel gegen Gipfel: Das sagen die Studierenden über die Schavan-Show. [downloaden]  

    250 bei Bologna-Gegengipfel

    Ca. 250 Bildungsstreik-AktivistInnen beteiligten sich am 17. Mai an der HU Berlin am Gegengipfel zur Bologna-Show der Regierung. Kritische Analysen gaben u.a. Prof. Grottian (Berlin) und der Elitenforscher Prof. Hartmann (Darmstadt). Allgemeiner Konsens war, dass wir den politischen Druck durch weitere Proteste erhöhen müssen, um echte Veränderungen durchzusetzen. An mehreren Hochschulen gab es Übertragungen des Gegengipfels. [video] | [Bericht]

    LINKE Konferenz zu Bologna

    Am 2. Mai 2010 veranstaltete die Bundestags- fraktion der Partei DIE LINKE eine Fachkonferenz zum Thema "Bologna-Prozess" mit insges. 140 TeilnehmerInnen. Die Konferenz wurde auch zur Entwicklung linker Positionen im Vorfeld der Bologna-Konferenz der Bundesregierung am 17. Mai genutzt. Bilder und Videos [hier]

    1. Mai bleibt Nazifrei - den Nazi-Aufmarsch in Berlin blockieren!

    Am 1. Mai wollen Nazis aus ganz Deutschland durch Berlin marschieren. Um dies zu verhindern, hat sich ein breites Bündnis gebildet, dass den Aufmarsch - ähnlich wie im Februar in Dresden - durch Massenblockaden zu einem weiteren Desaster für die Nazis machen will. Auch Die Linke.SDS Berlin ist daran beteiligt. Wir meinen: gerade am 1. Mai, dem traditionellen Kampftag der Arbeiterbewegung, dürfen wir den Nazis nicht einen Meter der Straßen überlassen! Weitere Infos findet ihr hier.

    1. Mai in Istanbul: 300.000 auf der Straße

    flickr "Workers in Actions"

    Nach 33 Jahren haben die türkischen Gewerkschaften durchgesetzt, dass der 1. Mai wieder offiziell auf dem Taksim-Platz im Zentrum von Istanbul gefeiert werden konnte. Mehr als 300.000 Menschen haben diesen Erfolg gefeiert. Damit ist dies europaweit und vermutlich auch weltweit die größte gewerkschaftliche Kundgebung zum 1. Mai 2010 gewesen. [Weiter]

    5. Mai: Bundesweite Demonstration gegen Studiengebühren in Düsseldorf

    Mit den Wahlen in NRW am 9. Mai eröffnet sich die Chance, eine unserer Kernforderungen endlich durchzusetzen: Die Abschaffung der Studiengebühren und aller Bildungsgebühren! Wenn nach Hessen auch in NRW, dem bevölkerungsreichsten Bundesland, die Studiengebühren fallen, würde sich die gesellschaftliche Debatte in dieser Frage komplett drehen. Wir kämen endlich aus der Defensive, ein Dominoeffekt wäre möglich. Dieses Szenario ist durchaus realistisch. Es wird aber ohne massiven außerparlamentarischen Druck durch Studierende und SchülerInnen nicht zu haben sein! Wir rufen daher dazu auf, aus dem ganzen Bundesgebiet zur Großdemonstration gegen Studiengebühren am 5. Mai nach Düsseldorf zu kommen, um gemeinsam ein unübersehbares Zeichen zu setzen: Studiengebühren müssen weg – und dafür muss die schwarz-gelbe Regierung fallen! [Weiter]

    22.4.: Erfolgreicher Protesttag in NRW

    Am 22.4. gab es einen erfolgreichen Auftakt des Bildungsstreiks 2010 in NRW. Tausende Demonstrant_innen gingen in zahlreichen Städten auf die Straße und forderten eine endgültige Abkehr vom derzeitigen Bildungssystem. Sie machten ihrer Wut über die elitäre Bildungspolitik der aktuellen schwarz-gelben Landes- wie Bundesregierung Luft, die nach wie vor auf Studiengebühren, Mehrgliedrigkeit und Selektion setzt. [Weiter]

    Neue Broschüre zum Bildungsstreik

    Der Bildungsstreik geht in die nächste Runde, für das Sommersemester werden bereits mit großem Engagement vielfältige Proteste vorbereitet. Zur inhaltlichen Vertiefung der Bewegung hat die linksjugend [´solid] eine neue Broschüre herausgegeben. Verschiedene Aspekte der Bewegung, etwa die Notwendigkeit einer stärkeren Einbeziehung der Azubis, die Frage eines Studienhonorars und der Bildungsfinanzierung werden diskutiert und unterschiedliche Aktionsformen vorgestellt. Die Broschüre könnt ihr hier als pdf downloaden und demnächst auch hier bestellen.

    Neue "critica" erschienen

    Die 4. Ausgabe der SDS-Semesterzeitung "critica" ist erschienen! Themen sind u.a.: Bildungsstreik 2010 // Kämpfe um ein "Recht auf Stadt" // Debatte: Parteibezug // Massenblockaden gegen Nazi-Aufmärsche // Interview Klimapolitik u.v.m.
    Die "critica" soll linke und sozialistische Positionen unter Studierenden verbreiten und die Bildungsstreik-Bewegung stärken. Daher wünschen wir uns eine möglichst massenhafte Verteilung der kostenlosen Zeitung. Sie ist von AktivistInnen für AktivistInnen geschrieben und soll nicht nur SDS-Gruppen, sondern auch anderen linken und sozialistischen Hochschulgruppen und Einzelpersonen zur Verfügung stehen. Bestellung und download [hier]

    Seminarprogramm 2010

    Das Seminarprogramm des "Fördererkreises demokratischer Volks- und Hochschulbildung" für dieses Jahr steht! Die Themen: Kritische Wissenschaft, Islamophobie, Geschlechterverhältnisse und Revolutionäre Realpolitik. Nach den bisher sehr positiven Erfahrungen mit den FdVH-Seminaren möchten wir sie Euch auch in diesem Jahr wieder wärmstens empfehlen! [mehr]

    Eberhard Dähne gestorben

    Am 21. April verstarb der Sozialist und Gewerkschafter Eberhard Dähne. Er war 1961/62 Mitglied des Bundesvorstandes des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes (SDS), mit dem er aus der SPD ausgeschlossen wurde. 1972-89 organisierte er sich in der DKP und blieb bis zu seinem Tod aktiver Sozialist. 2008 referierte er auf dem von Die Linke.SDS veranstalteten Kongress "40 Jahre 1968". Nachrufe [1], [2]

    Die Angst der "Elite" vorm neuen SDS

    In einem aktuellen Schreiben an führende Wirtschaftsunternehmen warnt der RCDS davor, dass Die Linke.SDS an den Hochschulen "immer weiter an Einfluss gewinnt" und immer öfter Seminare und Veranstaltungen organisiert, auf denen die Marktwirtschaft in Frage gestellt wird. Aufgrund der Wirtschaftskrise gäbe es "massiven Zulauf" für den SDS. Außerdem würde er viel Geld von der LINKEN bekommen. Die Unternehmen werden gebeten, das "Engagement des RCDS für die Soziale Marktwirtschaft und gegen die sozialistische Gesellschaft" finanziell zu unterstützen. Kürzlich forderte der RCDS bereits panisch eine "engmaschige Überwachung" des SDS durch den Verfassungsschutz. [weiter...]

    "Wir zahlen nicht für eure Krise!" 6.000 bei Demonstration in Essen

    Am 20. März gingen in Essen ca. 6.000 Menschen gegen eine Abwälzung der Kosten der Krise auf die breite Masse der Bevölkerung auf die Straße, 2.500 protestierten zeitgleich in Stuttgart. Zahlreiche Bildungsstreik-AktivistInnen beteiligten sich und machten die Bildungskrise zum Thema. Für den 12. Juni sind weitere Proteste geplant. [Weiter...]

    BAG-Wochenende: Die Uni brennt! Der SDS zwischen Bildungsstreik und Gremien

    Vom 19.- 21. März fand in Marburg das 2. BAG-Wochenende des SDS statt. Wir diskutierten in Workshops und Veranstaltungen über den Bildungsstreik 2010, den Aufbau unserer Gruppen, die Arbeit in Gremien, unser Verhältnis zur LINKEN und die Herausforderungen, vor denen die Partei steht. Die AGen des Verbandes planten ihre Aktivitäten.  [Weiter...]

    Linke.SDS im Asta Uni Münster

    Die Linke.SDS ist nun auch im Asta der Uni Münster mit vier ReferentInnen beiteiligt. Hannes Dräger, Koordinator der Hochschulgruppe, erklärt dazu: "Es ist höchste Zeit, die Hochschule wieder als Ort gesellschaftlicher Veränderungen zu begreifen, sich gegen gekaufte Wissenschaft aufzulehnen und auch an der Hochschulefür eine andere Gesellschaftsordnung einzutreten." Aus dem Asta heraus will der SDS linke Bewegungspolitik machen und den nächsten Bildungsstreik massiv unterstützen. Der SDS ist mitlerweile in einer Reihe von Asten vertreten, neben Münster u.a. in Darmstadt, Bochum, Marburg und Mainz.

    "Bologna Burns!": Demonstrationen, Blockaden und Gegengipfel in Wien

    Vom 11. bis 14. März trafen sich die europäischen BildungsministerInnen in Wien und Budapest, um den 10. Jahrestag des Beginns der Bologna-Reformen zu zelebrieren. 10.000 Studierende aus ganz Europa demonstrierten zusammen mit SchülerInnen gegen den Gipfel. Dessen Beginn konnte durch eine Blockade erfolgreich verzögert werden. [weiter]

    Arbeitskreis "Antimilitarismus und Frieden" im SDS neugegründet

    GenossInnen aus Linkjugend ['solid] und SDS haben die Wiederbelebung des  „Bundesarbeitskreis Antimilitarismus und Frieden“ in Angriff genommen. Almut Woller, Aktivistin im BAK AuF, erklärt: „Als Jugend- und Studierendenverband müssen wir die Partei in ihrer konsequenten Ablehnung von Kriegen bestärken. [weiter]

    Konferenz zu Strategien und Perspektiven erfolgreicher Anti-Nazi-Proteste

    Die Proteste gegen den Nazi-Aufmarsch vom 13.2. in Dresden zählen zu den erfolgreichsten Anti-Nazi-Mobilisierungen der letzten 20 Jahre. Die Linksjugend [´solid] und Die Linke.SDS laden Euch herzlich ein, die Erfahrungen und Ereignisse rund um Dresden 2010 auf einer Aktionskonferenz in Duisburg vom 5.-7.3. zu diskutieren und einen Ausblick auf künftige Anti-Nazi-Proteste zu wagen. Unser Fokus richtet sich hierbei auf den 27./28.März, wo Pro NRW und NPD einen Aufmarsch gegen eine örtliche Moschee in Duisburg planen. Die Konferenz soll eine Gelegenheit sein, sich mit AktivistInnen im Anti-Nazi-Bereich zu vernetzen und ist gleichzeitig ein Angebot an Neu-Interessierte nach Dresden einen Einstieg in kontinuierliche antifaschistische Arbeit zu finden. Weitere Informationen zur Aktionskonferenz findet ihr hier . Artikel zur Dresden-Auswertung:

    "Das Erfolgskonzept von Dresden" von Steffi Graf (Die Linke.SDS), Luigi Wolf (Die Linke.SDS), Christine Buchholz (MdB Die LINKE) und Lucia Schnell (Die LINKE)

    "Dresden 2010 - ein historischer Erfolg" von Florian Wilde (Die Linke.SDS). Vorveröffentlichung aus der SoZ 4/2010

    Artikel: "Streik als Antwort auf neoliberale Politik"

    In der aktuellen Ausgabe der "Marxistischen Blätter" findet sich ein Artikel von Simon Zeise (Linke.SDS Leipzig) über den Bildungsstreik, auf den wir euch aufmerksam machen möchten. Simon kommt zu dem Schluss: "Man könnte entweder weiter machen wie im letzten Jahr. Dezentrale Aktionstage, einige wenige zentrale Demonstrationen, alternative Vorlesungen, kreativer Protest [...]. Die Masse der Studierenden kann weiterhin zur Uni gehen und Kreditpunkte sammeln, sich aber trotzdem am Protest beteiligen, der zu Hauptlasten von der hochschulpolitischen Linken getragen wird. Oder es ist möglich die Proteste zu einem bundesweiten Besetzungsstreik auszuweiten. Wenn das gelingt, wird der Protest von der Masse der Studierenden getragen, die dann in der Lage sind mit Frau Schavan auf Augenhöhe zu verhandeln." Den Artikel findet ihr [hier]

    Bericht über antifaschistische Strategiekonferenz in Duisburg

    Insgesamt 110 Personen kamen vom 5.-7. März in Duisburg zu einer  Aktionskonferenz zusammen, auf der ausgehend von der erfolgreichen Blockade des Nazi-Aufmarsches in Dresden Strategien und Perspektiven für künftige Anti-Nazi-Proteste diskutiert wurden. Die Konferenz war von der Linksjugend.[´solid] und Die Linke.SDS organisiert. Als Kernelement des Erfolges von Dresden wurde der Aufbau eines breiten Bündnisses, das auf entschlossene Massenblockaden orientiert und dabei einen transparenten Aktionskonsens vertritt, gewertet. Mit diesem Modell sollen künftig auch an vielen anderen Orten Nazi-Aufmärsche verhindert werden. Unter anderem am 27. und 28.März, wo Pro NRW und NPD Aufmärsche gegen den Bau einer Moschee in Duisburg planen. Die Blockaden dieser Aufmärsche wurden auf der Konferenz diskutiert.

    Bericht über antimilitaristische Konferenz an der HU Berlin

    Über 100 Personen beteiligten sich am 6. Februar in der Berliner Humbold-Uni an einer Afghanistankonferenz unter dem Motto "Deutschland im Krieg". Die Konferenz wurde von antimilitaristischen Bildungsstreik-AktivistInnen, Linke.SDS-Gruppen der verschiedenen Berliner Hochschulen und anderen Kriegsgegnern organisiert. Auf der Konferenz wurden beispielweise Perspektiven im Kampf gegen Rüstungsforschung an den Unis diskutiert. Im Herbst soll es eine Anschlusskonferenz geben. Einen Audiomittschnitt gibt es hier.

    3.000 in München gegen Krieg und Krise

    Rund 3.000 Menschen demonstrierten am 06. Februar in München gegen die "Nato-Sicherheitskonferenz", einem wichtigen Treffen von Kriegstreibern und Militärstrategen.
    Auch Die Linke.SDS hatte zu den Protesten aufgerufen. Für Bericht und Fotos siehe indymedia und junge Welt. Für den 20. Februar mobilisiert die Friedensbewegung zu einer bundesweiten Demo gegen den Afghanistankrieg nach Berlin, zu der auch Die Linke.SDS aufruft.

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    Dresden: Naziaufmarsch durch Massenblockaden verhindert

    Tausende haben durch entschlossene Massenblockaden einen Nazi-Großaufmarsch in Dresden am 13. Februar verhindert. Zu den Blockaden aufgerufen hatte "Dresden Nazifrei", ein breites Bündnis, an dem sich Die Linke.SDS aktiv beteiligte. Wir denken, dass sich mit dem Dresdener Erfolgsmodell (ein breites Bündnis, entschlossene Blockaden) auch an vielen anderen Orten Nazi-Aufmärsche verhindern lassen. [Pressemitteilung]. Dresden-Auswertungspapiere aus dem SDS: "Das Erfolgskonzept von Dresden" und "Dresden 2010 - ein historischer Erfolg"

    Nazi-Aufmarsch in Dresden stoppen

    Am 13. Februar 2010 soll in Dresden der größte Nazi-Aufmarsch in Europa stattfinden. Letztes Jahr marschierten bis zu 6700 Nazis durch die Elbstadt - der größte Nazi-Aufmarsch seit Jahren in Deutschland. Du kannst mithelfen sie zu stoppen. Komm mit nach Dresden! 

    Die Linke.SDS ruft zu Massenblockaden gegen den Naziaufmarsch auf und beteiligt sich an dem Bündnis "Dresden Nazifrei". Auf dessen Homepage findet ihr alle aktuellen Infos zum Aufmarsch.

    » Werd aktiv! Hier gibts Infos

    »   Pressemitteilung 11.2.: "Genehmigung des Naziaufmarsches am Ort jüdischer Deportationen ist eine unerträgliche Provokation. Wir erneuern unseren Aufruf zu massenhaften Blockaden des Aufmarsches mit allen Mitteln des zivilen Ungehorsams"

    »   NEU (9.2.): Flugblatt des SDS für den 13.02. in Dresden: Nazis stoppen - überall! Der Kampf gegen den Faschismus ist nur möglich als Kampf für eine andere Gesellschaft

     »   Neu erschienen: Broschüre "Block Faschism! Geschichte, Analyse und Strategien für eine antifaschistische Praxis"

    » Hintergrund: Wieso Aufmärsche für die Strategie der Nazis zentral sind

    » Kommentar: Massenhaft und entschlossen: So können Nazis gestoppt werden

    » Bestellen: Aufkleber & Plakate

    Gegen Kriminalisierung und Zensur von antifaschistischen Protesten

    "Dresden Nazifrei", ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis, dem auch Die Linke.SDS angehört, ruft seit Monaten dazu auf, den Naziaufmarsch in Dresden am 13. Februar mit Massenblockaden zu verhindern. Am 19. Januar wurden verschiedene Objekte in Berlin und Dresden von der Polizei durchsucht und die Plakate des Bündnisses beschlagnahmt. Der Vorwurf lautet, der Aufruf zu Blockaden sei ein Aufruf zu Straftaten. Daraufhin rief Die Linke.SDS zu einer Plakatierung der kriminalisierten Plakate in Berlin auf. Dabei wurden vier jugendliche PlakatiererInnen und eine Bundestagsabgeordnete festgenommen. Nun versucht die Polizei die Homepage des Bündnisses zu sperren. Die Linke.SDS verurteilt die Kriminalisierung und Zensur antifaschistischen Protestes aufs Schärste. Blockaden von Naziaufmärschen sind unser Recht und unsere demokratische Pflicht! Wir rufen daher weiterhin zur Blockade des Naziaufmarsches in Dresden und zum Verkleben der kriminalisierten Plakate auf.

    »   BERICHT 29.01.: Bundesweit Plakatierungen aus Protest gegen die Kriminalisierung des Blockade-Aufrufes

    »    www.dresden-nazifrei.de von der Polizei gesperrt!!!
          Neue Seite: www.dresden-nazifrei.com

    »  Aufruf: Öffentliche Plakatierung der kriminalisierten Plakate am 28.01.

    »  Pressemitteilung 21.01.10: Jugendliche PlakatiererInnen  von  verbotenem Plakat verhaftet  - Linke.SDS ruft weiter zu Blockaden auf

    »  Interview junge welt 21.01.10: "Blockade von Nazis ist Pflicht aller Demokraten!"

    » Pressemitteilung 20.01.10: „Nazis blockieren ist unsere demokratische Pflicht.“ Öffentliche Plakatierung der beschlagnahmten  Plakate des Bündnisses „Dresden Nazifrei“

    »   Pressemitteilung 19.01.10: Die Linke.SDS verurteilt die Kriminalisierung von breitem Anti- Nazi Bündnis

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    The movement goes on – 3.000 auf Bildungsstreik-Demo in Frankfurt/M

    Trotz Schneegestöber und eisigem Wind gingen am 30. Januar in Frankfurt/M etwa 3.000 Studierende, SchülerInnen und Auszubildende auf die Straße, um unter dem Motto „Die Uni gehört allen! - Solidarisch für freie Bildung und ein selbstbestimmtes Leben“ zu demonstrieren. Die Stimmung war kämpferisch und entschlossen, trotz des erneut unverhältnismäßigen Einsatzes der Frankfurter Polizei. AktivistInnen von Die Linke.SDS beteiligten sich an der Demonstration. Für Bericht und Fotos siehe indymedia, weiterer Bericht in junge Welt und Frankfurter Rundschau. Die Demo zeigt: auch 2010 werden die Bildungsproteste weitergehen!
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    Streikagenda 2010: Wie weiter mit dem Bildungsstreik? Die Debatte

    Ende 2009 verfassten AktivistInnen von Die Linke.SDS ein Papier "Bildungsstreikagenda 2010" über die Perspektiven des Bildungsstreiks, dass in der jungen Welt veröffentlicht wurde. Erfreulicherweise hat das Papier eine rege Debatte über die Perspektiven der Bewegung ausgelöst. Bisher sind uns Reaktionen eingegagen von:

    Max Manzey (SDS.dieLinke HU Berlin): Streikagenda 2010: Den Protest eskalieren lassen? // Dominik Düber (BdWi, Köln): Eskalation oder Isolation? // Manfred Sohn (MdL, Fraktionsvorsitzender Die Linke Niedersachsen) // Jan Loheit (dieLinke.SDS Potsdam): Streikagenda 2010 – Kritik, Probleme, offene Fragen // Klemens Himpele (Wien) // SDS.dieLinke Duisburg/Essen: Wie weiter mit dem Bildungsstreik? // Fanni, Julia und Ramin (AktivistInnen aus Österreich): Gemeinsamkeiten und Unterschiede von deutscher und österr. Bildungsbewegung // Volkhard Mosler (SDS-Mitglied von 1963-69): Anmerkungen zum Papier „Streikagenda 2010“ // Katharina Dahme (linksjugend [solid] Brandenburg): Nach dem Bildungsstreik ist vor dem Bildungsstreik // Dr. Thomas Sablowski (Politologe, Goethe Universität Frankfurt am Main): Zur Streikagenda 2010 // Dr. Andreas Keller (Mitglied des Geschäftsführenden Vorstands der GEW): Jetzt die Früchte ernten // Benedict Ugarte Chacón: Politik machen statt Folklore treiben

    Wir dokumentieren die Debatte, die ihr euch hier als PDF runterladen könnt.

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    Linke.SDS Bundeskongress: Bildungsstreik und die Perspektiven für 2010

    Vom 8.1.-10.1. fand der Bundeskongress von Die Linke.SDS in Bochum statt. Im Zentrum stand die Auswertung des Bildungsstreiks und die Frage, wie es im nächsten Semester weitergeht. Eine wichtige Rolle spielte auch die Mobilisierung zu den Protesten gegen Europas größten Naziaufmarsch am 13.02.10 in Dresden, an denen sich der SDS beteiligt. Mehr

    » Interview über den Bundeskongress im Neuen Deutschland vom 14.01.10

    » Bericht über den Bundeskongress in der jungen welt vom 12.01.1

    » Interview über den Bundeskongress in der jungen welt vom 09.01.10

    » Protokoll des Bundeskongresses [PDF]

    » Einladung zum Bundeskongress

    » Papier: Bildungsstreikagenda 2010

    » junge Welt: Breit statt eng  

    » Linkskontrovers Nr. 3 / 2009


    Der BAFöG-Bluff

    »   Pressemitteilung 14.01.10: BAFöG-Erhöhung völlig unzureichend

    » Kommentar: BAFöG-Erhöhung: Kopplung an Eliteförderung taktisches Manöver

    » Kommentar: Der BAföG-Bluff

    » Kommentar: Ultimatum an Schavan

    » Kommentar: Schavan lügt

    » Was Schwarz-Gelb für den Bildungsstreik bedeutet



    Bildungsstreik

    » Aktuelle Infos: www.bildungsstreik2009.de

    Flash ist Pflicht!

    Über 100 Workshops, Podien und Konzerte beim Make Capitalism History-Kongress vom 2.-4. Oktober 2009 in Berlin. Mit: Elmar Altvater, Robert Brenner, Klaus Dörre, Mike Davis, Alex Demirovic, Katja Kipping, Michael Heinrich u.v.m.

    » Alles über den Kongress unter www.make-capitalism-history.de

    1136 TeilnehmerInnen diskutierten beim Make Capitalism History Kongress mit über 80 Referentinnen und Referenten über Systemalternativen und den Folgen des Regierungswechsels. "Der Andrang war enorm. Schwarz-Gelb muss sich auf Opposition an den Hochschulen einstellen," bilanziert Die Linke.SDS.


    » Studierende organisieren sich gegen Schwarz-Gelb

    » Pressestimmen

    » Übersichtsseite mit allen Informationen: www.make-capitalism-history.de

    » Make It History. Thesen von Die Linke.SDS zum Kongress