

Von 13.-15- Januar fand in Marburg der 9. Bundeskongress des Studierendenverbandes DieLinke.SDS statt. Neben zahlreichen satzungsändernden Anträgen gab es wieder zahlreiche politische Anträge abzustimmen. Auch einige Wahlen wurden im Rahmen des Treffens durchgeführt, unter Anderem wurde eine Stelle in der Geschäftsführung und drei Posten im Bundesvorstand neu besetzt. Viele kontroverse Diskussionen wurden solidarisch geführt, darunter die um einen bundesweiten Kongress im Jahr 2012, der letztlich von einer großen Mehrheit beschlossen wurde.
Zur Pressemitteilung gehts hier
Die vollständige Tagesordnung ist hier einsehbar
Das Antragsheft I lässt sich hier herunterladen
"Aller guten Dinge sind drei - Kampagne "Dresden Nazifrei 2012" gestartet.
Nach den erfolgreichen Blockaden in den vergangenen 2 Jahren, soll auch am 18.02.2012 der Nazi-Aufmarsch in Dresden erfolgreich verhindert werden. Dazu wurde heute offiziell mit der Veröffentlichung des Aufrufes die Kampagne gestartet. Auf die Lister der ErstunterzeichnerInnen ist auch DIE LINKE.SDS dabei. Wir sind, wie die vergangen zwei Jahre, Teil des Bündnisses "Dresden Nazifrei" und unterstützen die Aktivitäten.
Ab sofort könnt ihr bei uns Plakate des Bündnisses für eure Gruppe bestellen. Außerdem haben wir ein zeitloseres Plakat zum Thema Rechtextremismus erstellt, welches ihr auch gerne bestellen könnt. Weiteres Material wird in der nächsten Zeit folgen.
Infos bekommt ihr hier oder auf der Website des Bündnisses http://www.dresden-nazifrei.com/."
Von "Dresden Nazifrei" über Stutttgart21 bis zum Castor: Immer mehr Menschen versuchen, Nazi-Aufmärsche oder eine Politik im Interesse der Banken und Konzerne direkt zu blockieren. Die Polizei versucht ständig, solche legitimen Aktionen des zivilen Ungehorsams zu kriminalisieren. Wir sagen: "Blockieren ist unser Recht! Keine Kriminalisierung von zivilem Umgehorsam!" und haben dazu T-Shirts gedruckt, die ihr jetzt auch [online bestellen] könnt.
Linke Kritik an der Vorstellung, das Parlament sei der zentrale Hebel für gesellschaftliche Veränderung, hat eine lange Geschichte. Abhängig von den gesellschaftlichen Kämpfen entwickelten sich in der sozialistischen Arbeiter- und Arbeiterinnenbewegung unterschiedliche Positionen zum Verhältnis Bewegung – Partei – Parlament und zur Rätedemokratie als Alternative zum bürgerlichen Parlamentarismus.
am 3. und 4. Dezember findet in Werftpfuhl bei Berlin ein Seminar zum Thema "Kritik des Parlamentarismus" statt, zu dem ihr euch hier anmelden könnt.
Das statistische Bundesamt veröffentlichte jüngst in einer Pressemitteilung die aktuellsten Zahlen zur Entwicklung der Drittmittelfinanzierung. Dabei wurde deutlich, dass deren Bedeutung in der Zukunft weiter ansteigen wird. Diese Tendenz ist Teil einer Umdeutung der Hochschulen, meint der Studierendenverband Die Linke.SDS.
Protest gegen Petersberg II
Vom 3. bis zum 5.12. findet in Bonn die sogenannte „Petersberg II“-Konferenz statt, wozu die Bundesregierung VertreterInnen von über 90 kriegsführenden Staaten eingeladen hat. Zehn Jahre nach Beginn des Krieges in Afghanistan geht es den Regierungsvertretern darum, die verheerende Bilanz des Krieges vor der Weltöffentlichkeit schön zu reden. Linksjugend [`solid] und Die Linke.SDS beteiligen sich an den Anti-Kriegs-Aktivtäten rund um den 5.Dezember in Bonn und ist Teil des Protestbündnis gegen Petersberg II.
Die Linke.SDS zeigt Präsenz und Solidarität
Am letzten Wochenende fand in Erfurt der Bundesparteitag der Partei DIE LINKE. statt. Es handelte sich dabei um eine zentrale Sitzung, wichtigster Tagesordnungspunkt war die Verabschiedeung des Parteiprogramms. Auch Die Linke.SDS war in Erfurt anwesend.
Der Kampf an den Unis. Von Florian Wilde.
In diesem Herbst droht eine weitere Verschärfung der Situation an den Hochschulen. Durch die doppelten Abiturjahrgänge in Folge der verkürzten Schulzeit und durch die Abschaffung der Wehrpflicht werden doppelt so viele Studierende wie sonst an die Unis strömen. Die Folgen sind absehbar: völlig überfüllte Hörsäle, weiter zunehmende Wohnungsnot in vielen Städten und Tausende, die keine Zulassung zum Studium erhalten und aufs Abstellgleis geschoben werden. Diejenigen, die es an die Hochschulen schaffen, werden dort mit den negativen Folgen der neoliberalen Zurichtung des Bildungswesens konfrontiert werden.
Die "Occupy Wallstreet" - Bewegung hat den Anfang gemacht und schon nach kurzer Zeit große Wellen geschlagen: überall auf der Welt tun sich die Menschen zusammen um gegen die bestehende Wirtschaftsordnung zu protestieren. Auch in Deutschland wurden Plätze besetzt wie in Frankfurt vor der EZB, oder in Berlin die Bundestagswiese.
Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat gezeigt, wie die Machtverhältnisse verteilt sind: während Gewinne privatisiert werden, werden Verluste sozialisiert. Sozialsysteme werden zugunsten weniger ausgehöhlt, während Banken gerettet werden. Bildung wird vernachlässigt während Kriege unhinterfragt ausfinanziert werden.
Gemeinsam können wir die Verhältnisse verändern!
Reichtum besteuern, Bildung finanzieren!
Pressemitteilungen nach den Hausdurchsuchungen durch sächsische Behörden

Im vergangenen Februar verhinderten rund 20.000 AntifaschistInnen erfolgreich mit Massenblockaden einen der größten Naziaufmärsche in Dresden. Darunter waren auch viele Aktive des Studierendenverbandes Die Linke.SDS. Dieser zeigt sich nun geschockt über die laufende Welle der teils rechtswidrigen Ermittlungen und Übergriffe durch die sächsischen Behörden, die heute um erneute Hausdurchsuchungen bei Blockadeteilnehmern ergänzt werden.
Druckfrisch: die critica Ausgabe 7/2011
Der doppelte Abiturjahrgang und der erste Jahrgang aus der ausgesetzten Wehrpflicht rauscht auf uns zu, doch sind die Unis vorbereitet? Und wie sieht es mit den Master-Plätzen aus? Die neue critica beschäftigt sich mit der Plünderung der Hochschulen.
Außerdem Thema:
Kapitalismus-Krise: Wie die Banken die Gesellschaft erpressen
Afghanistan-Konferenz: Warum der angebliche Truppen-Abzug Krieg bedeutet
Slutwalk: Wieso es beim Protest der Schlampen um mehr als sexy Kleidung geht
Ihr könnt die critica hier bestellen!
Pünktlich zum Semesterstart erscheint die neue critica extra mit Infos zum kommenden halben Jahr und Infos über den SDS. Ihr könnt die Ausgabe hier herunterladen
Wenn ihr als Gruppe in der nächsten Zeit eine Veranstaltung plant, dann schreibt uns einfach unter info@linke-sds.org oder info@critica-online.de und wir layouten eure Ankündigung in das freie Feld auf der Rückseite!
Alarmierende Aussichten im Wintersemester

Am Montag veröffentlichte das Statistische Bundesamt die Studierendenzahlen für das Wintersemester 2010/11. Die Zahl der Studierenden ist um 96.000, also 4,5% auf insgesamt 2,2 Millionen gestiegen. Dem gegenüber stehen lediglich 1,1 Millionen ausfinanzierte Studienplätze. „Das zeigt jetzt auch auf dem Papier überdeutlich, was die Studierenden schon lange jeden Tag spüren können: die Hochschulen sind überfüllt und werden immer weiter überflutet. Das war seit Jahren absehbar und trotzdem sind die Verantwortlichen in der Politik völlig unfähig darauf zu reagieren. Die durch den Hochschulpakt zwei geschaffenen Studienplätze ist ein Klacks gegenüber einer halben Million Studienanfänger!“ kommentiert Tupac Orellana, Mitglied des Bundesvorstands von Die Linke.SDS.
Die ganze Pressemitteilung ist hier einzusehen
Proteste gegen die Kriegskonferenz der Bundesregierung
Am 5. Dezember 2011 will die Bundesregierung eine internationale Afghanistan-Konferenz in Bonn und Petersberg abhalten. Zehn Jahre nach der ersten Petersberg-Konferenz im Dezember 2001 sollen die Weichen für eine Intensivierung des Krieges bis 2014 gestellt werden. In Zukunft sollen vermehrt afghanische Militärs und Polizisten ausgebildet werden, um stellvertretend für die NATO den Krieg fortzusetzen.
Es gibt also gute und wichtige Gründe, gegen die Afghanistan-Konferenz der Bundesregierung zu protestieren. A3. und 4. Dezember 2011, einem Wochenende, wird es eine bundesweite Demonstration und einen Alternativ-Gipfel in Bonn geben.
Unter dem Motto "political art contest" veranstaltet Die Linke.SDS derzeit einen politischen Plakatwettbewerb, bei dem die BewerberInnen in drei Kategorien zum Thema "Hochschule im Kapitalismus", "Wir verändern die Welt" oder in einer offenen Kategorie ihre Vorschläge in DIN A2 einsenden können. Einsendeschluss für den Rosa-Luxemburg-Preis ist der 30. September, für die anderen der 24. Dezember. Anschließend werden die besten Entwürfe in einer Vernissage in Berlin präsentiert und die GewinnerInnen gekürt.
Mehr Informationen zum Wettbewerb gibts unter:
http://political-art-contest.de/
Die Linke.SDS präsentiert das neue Mitglieder- und Theoriemagazin "praxis.". Lob, Kritik und Artikel für die nächste Ausgabe an mitgliedermagazin@linke.sds.org
Die erste Ausgabe erscheint nächste Woche gedruckt und ist bereit jetzt hier zum Download erhältlich!
Themen: Prostitution/ Slut Walk / AntiPapst Proteste
Prostitution ein Symtom des Patriarchats?
"Sex darf keine Ware sein und Prostitution ist kein Beruf, sondern ein Symptom dafür, dass wir nochimmer im Patriarchat leben." "Es braucht Aufklärungskampagnen, um die menschliche Sexualität vor dem Zugriff des Marktes und vor chauvinistischem Machtstreben zu schützen."
Slut Walk eine Antwort auf alltäglichen Sexismus!
Der Papst der Stellvertreter Gottes auf Erden?
Zur Radiosendung / Zum Facebook Profil / ältere Sendungen
Pressemitteilung zu den erneuten Plagiatsvorwürfen in der FDP
Die Betrugsvorwürfe häufen sich bei den Liberalen. Mit der Dissertation über die „Ökologische Modernisierung der PVC-Branche in Deutschland“ von Bijan Djir-Sarai wird nun die dritte Doktorarbeit aus FDP-Kreisen dem Verdacht des Plagiats ausgesetzt. Dass dies reine Zufälle sind, mögen viele nicht mehr glauben.
Die neue SDS Roadmap gibt einen Überblick über Projekte und Termine, die Die Linke.SDS für das Sommersemester 2011 plant.
Außerdem wurden Teil zur Gruppenpraxis aktualisiert: Politische Gruppentreffen / Redeliste / Arbeitsteilung / Einbindung von Neuen / Frauen- Männerplenum / Auswertung u. Reflektion der Praxis
Ihr findet hier also wieder interessante Anregungen für die politische Arbeit eurer SDS Gruppe.
Die Linke.SDS spricht sich gemeinsam mit Jusos, Campusgrün und anderen für den freien Zugang zu Masterplätzen aus
Die mangelnde Ausfinanzierung der Bildung hat neben schlechten Lernbedingungen zunehmend den Effekt der stärkeren Selektion. Vor allem bei konsekutiven Studiengängen werden daher häufig immer höhere Hürden eingezogen, das Ergebnis sind Unsicherheit, Leistungsdruck und oft Ausschluss von Studierenden, die gezwungen sind, während ihres Studiums zu arbeiten. Deshalb forderte Die Linke.SDS heute auf einer Pressekonferenz gemeinsam mit anderen Studierendenverbänden eine stärkere Finanzierung der Bildung und den Master für alle. Dabei wurde eine gemeinsame Erklärung verabschiedet, die unsere Forderungen noch einmal mit Nachdruck verdeutlicht. Ihr könnt dieses Erklärung unter folgendem Link unterstützen:

Am 8. März finden zahlreiche Feierlichkeiten zum 100. Internationalen Frauentag statt. Auch PolitikerInnen der konservativen Parteien, wie Familienministerin Schröder, lassen sich auf Kundgebungen blicken. Almut Woller äußert sich hingegen kritisch zu den Feierlichkeiten.
Weiteres Material vom SDS zum Thema Feminismus:
Diskussionsanstoß für einen feministischen SDS
Die SDS Sendung zum 100. Internationalen Frauentag
Wie weit ist es mit der Befreiung der Frau? Wo stehen wir heute? Wie und wo sind Frauen unterdrückt? Was heisst Emanzipation der Frau und wie kann ein Kampf gegen Unterdrückung und Ausbeutung aussehen? Was ist sozialistischer Feminismus?
Es diskutieren AktivistInnen vom SDS aus Berlin
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Von 13.-15- Januar fand in Marburg der 9. Bundeskongress des
Studierendenverbandes DieLinke.SDS statt. Neben zahlreichen
satzungsändernden Anträgen gab es wieder zahlreiche politische Anträge
abzustimmen. [Mehr]
Das statistische Bundesamt veröffentlichte jüngst in einer Pressemitteilung die aktuellsten Zahlen zur Entwicklung der Drittmittelfinanzierung. Dabei wurde deutlich, dass deren Bedeutung in der Zukunft weiter ansteigen wird....[Mehr]
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Linke.SDS wächst weiter / Bundeskongress in Regensburg[Mehr]
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