Am 11. März lädt die Linke Medienakademie zum zweiten Mal alle unter 35-Jährigen zur Medienkonferenz LiMAcampus ein. Alle, die sich wie auch immer an die Öffentlichkeit wenden wollen, können hier lernen, wie es am einfachsten geht: mehr
Radio Z-Interview zum Make Capitalism History-Kongress mit Jonas Rest von Die Linke.SDS, 5.10.2009.
Aktive des Bildungsstreiks rufen zum gemeinsamen bundesweiten Banküberfall auf, weil Milliarden für Banken da sind, aber nicht für Bildung. Bericht von Deutschlandradio Kultur, 18.5.2009.

Rund 3.000 Menschen demonstrierten am 06. Februar in München gegen die "Nato-Sicherheitskonferenz", einem wichtigen Treffen von Kriegstreibern und Militärstrategen.
Auch Die Linke.SDS hatte zu den Protesten aufgerufen. Für Bericht und Fotos siehe indymedia und junge Welt.
Für den 20. Februar mobilisiert die Friedensbewegung zu einer bundesweiten Demo gegen den Afghanistankrieg nach Berlin
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Trotz Schneegestöber und eisigem Wind gingen am 30. Januar in Frankfurt/M etwa 3.000 Studierende, SchülerInnen und Auszubildende auf die Straße, um unter dem Motto „Die Uni gehört allen! - Solidarisch für freie Bildung und ein selbstbestimmtes Leben“ zu demonstrieren. Die Stimmung war kämpferisch und entschlossen, trotz des erneut unverhältnismäßigen Einsatzes der Frankfurter Polizei. AktivistInnen von Die Linke.SDS beteiligten sich an der Demonstration. Für Bericht und Fotos siehe indymedia, weiterer Bericht in junge Welt und Frankfurter Rundschau.
Die Demo zeigt: auch 2010 werden die Bildungsproteste weitergehen! Die nächsten Schritte der Bewegung werden vom 5.-7. Februar auf dem Bildungsstreiktreffen in Bielefeld diskutiert.
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Ende 2009 verfassten AktivistInnen von Die Linke.SDS ein Papier "Bildungsstreikagenda 2010" über die Perspektiven des Bildungsstreiks, dass in der jungen Welt veröffentlicht wurde. Erfreulicherweise hat das Papier eine rege Debatte über die Perspektiven der Bewegung ausgelöst. Bisher sind uns Reaktionen eingegagen von:
Max Manzey (SDS.dieLinke HU Berlin): Streikagenda 2010: Den Protest eskalieren lassen? // Dominik Düber (BdWi, Köln): Eskalation oder Isolation? // Manfred Sohn (MdL, Fraktionsvorsitzender Die Linke Niedersachsen) // Jan Loheit (dieLinke.SDS Potsdam): Streikagenda 2010 – Kritik, Probleme, offene Fragen // Klemens Himpele (Wien) // SDS.dieLinke Duisburg/Essen: Wie weiter mit dem Bildungsstreik? // Fanni, Julia und Ramin (AktivistInnen aus Österreich): Gemeinsamkeiten und Unterschiede von deutscher und österr. Bildungsbewegung // Volkhard Mosler (SDS-Mitglied von 1963-69): Anmerkungen zum Papier „Streikagenda 2010“ // Katharina Dahme (linksjugend [solid] Brandenburg): Nach dem Bildungsstreik ist vor dem Bildungsstreik // Dr. Thomas Sablowski (Politologe, Goethe Universität Frankfurt am Main): Zur Streikagenda 2010 // Dr. Andreas Keller (Mitglied des Geschäftsführenden Vorstands der GEW): Jetzt die Früchte ernten // Benedict Ugarte Chacón: Politik machen statt Folklore treiben
Wir dokumentieren die Debatte, die ihr euch hier als PDF runterladen könnt.
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Am 13. Februar 2010 soll in Dresden der größte Nazi-Aufmarsch in Europa stattfinden. Letztes Jahr marschierten bis zu 6700 Nazis durch die Elbstadt - der größte Nazi-Aufmarsch seit Jahren in Deutschland. Du kannst mithelfen sie zu stoppen. Komm mit nach Dresden!
Die Linke.SDS ruft zu Massenblockaden gegen den Naziaufmarsch auf und beteiligt sich an dem Bündnis "Dresden Nazifrei"
» Werd aktiv! Hier gibts Infos
» Neu erschienen: Broschüre "Block Faschism! Geschichte, Analyse und Strategien für eine antifaschistische Praxis"
» Hintergrund: Wieso Aufmärsche für die Strategie der Nazis zentral sind
» Kommentar: Massenhaft und entschlossen: So können Nazis gestoppt werden

"Dresden Nazifrei", ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis, dem auch Die Linke.SDS angehört, ruft seit Monaten dazu auf, den Naziaufmarsch in Dresden am 13. Februar mit Massenblockaden zu verhindern. Am 19. Januar wurden verschiedene Objekte in Berlin und Dresden von der Polizei durchsucht und die Plakate des Bündnisses beschlagnahmt. Der Vorwurf lautet, der Aufruf zu Blockaden sei ein Aufruf zu Straftaten. Daraufhin rief Die Linke.SDS zu einer Plakatierung der kriminalisierten Plakate in Berlin auf. Dabei wurden vier jugendliche PlakatiererInnen und eine Bundestagsabgeordnete festgenommen. Nun versucht die Polizei die Homepage des Bündnisses zu sperren. Die Linke.SDS verurteilt die Kriminalisierung und Zensur antifaschistischen Protestes aufs Schärste. Blockaden von Naziaufmärschen sind unser Recht und unsere demokratische Pflicht! Wir rufen daher weiterhin zur Blockade des Naziaufmarsches in Dresden und zum Verkleben der kriminalisierten Plakate auf.
» BERICHT 29.01.: Bundesweit Plakatierungen aus Protest gegen die Kriminalisierung des Blockade-Aufrufes
» www.dresden-nazifrei.de von der Polizei gesperrt!!!
Neue Seite: www.dresden-nazifrei.com
» Aufruf: Öffentliche Plakatierung der kriminalisierten Plakate am 28.01.
» Pressemitteilung 21.01.10: Jugendliche PlakatiererInnen von verbotenem Plakat verhaftet - Linke.SDS ruft weiter zu Blockaden auf
» Interview junge welt 21.01.10: "Blockade von Nazis ist Pflicht aller Demokraten!"
» Pressemitteilung 20.01.10: „Nazis blockieren ist unsere demokratische Pflicht.“ Öffentliche Plakatierung der beschlagnahmten Plakate des Bündnisses „Dresden Nazifrei“
» Pressemitteilung 19.01.10: Die Linke.SDS verurteilt die Kriminalisierung von breitem Anti- Nazi Bündnis
Vom 8.1.-10.1. fand der Bundeskongress von Die Linke.SDS in Bochum statt. Im Zentrum stand die Auswertung des Bildungsstreiks und die Frage, wie es im nächsten Semester weitergeht. Eine wichtige Rolle spielte auch die Mobilisierung zu den Protesten gegen Europas größten Naziaufmarsch am 13.02.10 in Dresden, an denen sich der SDS beteiligt.
» Interview über den Bundeskongress im Neuen Deutschland vom 14.01.10
» Bericht über den Bundeskongress in der jungen welt vom 12.01.1
» Interview über den Bundeskongress in der jungen welt vom 09.01.10
» Protokoll des Bundeskongresses [PDF]
» Einladung zum Bundeskongress
» Papier: Bildungsstreikagenda 2010
» Linkskontrovers Nr. 3 / 2009
Der BAFöG-Bluff
» Pressemitteilung 14.01.10: BAFöG-Erhöhung völlig unzureichend
» Kommentar: BAFöG-Erhöhung: Kopplung an Eliteförderung taktisches Manöver
» Kommentar: Ultimatum an Schavan
» Was Schwarz-Gelb für den Bildungsstreik bedeutet
Bildungsstreik
» Aktuelle Infos: www.bildungsstreik2009.de
Unter der schwarz-gelben Regierung drohen Kürzungen, mehr Geld für Bildung rückt in weite Ferne. Doch es gibt ein Gegenmittel: Es ist Zeit, sozial unruhig zu werden. Der Bundesvorstand von Die Linke.SDS stellt beim Make Capitalism History-Kongress neun Thesen zu der Zeit nach den Wahlen zur Diskussion.
» PDF-Downlaod: Make it history. 9 Thesen von Die Linke.SDS zu der Zeit nach den Bundestagswahlen
1136 TeilnehmerInnen diskutierten beim Make Capitalism History Kongress mit über 80 Referentinnen und Referenten über Systemalternativen und den Folgen des Regierungswechsels. "Der Andrang war enorm. Schwarz-Gelb muss sich auf Opposition an den Hochschulen einstellen," bilanziert Die Linke.SDS.
» Studierende organisieren sich gegen Schwarz-Gelb
» Übersichtsseite mit allen Informationen: www.make-capitalism-history.de
Über 100 Workshops, Podien und Konzerte beim Make Capitalism History-Kongress vom 2.-4. Oktober 2009 in Berlin. Mit: Elmar Altvater, Robert Brenner, Klaus Dörre, Mike Davis, Alex Demirovic, Katja Kipping, Michael Heinrich u.v.m.
» Alles über den Kongress unter www.make-capitalism-history.de
Aus Protest gegen die Kriminalisierung antifaschistischen Widerstandes rief Die Linke.SDS öffentlich dazu auf, am Abend des 20. Januars demonstrativ die verbotenen Plakate des Bündnisses „Dresden Nazifrei“ in Berlin zu verkleben....[Mehr]
Gestern wurden Räumlichkeiten des breiten zivilgesellschaftlichen Bündnisses „Dresden Nazifrei“, dem neben vielen anderen die Partei Die LINKE, der Studierendenverband Die Linke.SDS und der Jugendverband linksjugend.[´solid]...[Mehr]
Die Linke.SDS und die linksjugend.[´solid] haben anlässlich der gemeinsamen Mobilisierung gegen den Nazi-Aufmarsch in Dresden am 13.02.2010 eine neue Broschüre herausgebracht. Sie soll auch über Dresden hinaus die inhaltliche Auseinandersetzung mit den Thema Faschismus und antifaschistischen Strategien forcieren und zu einer Stärkung der lokalen antifaschistischen Praxis unserer Gruppen beitragen.
Ihr könnt euch die Broschüre hier als PDF downloaden und hier bestellen.

"Die Revolution sagt: ich war, ich bin, ich werde sein" - Luxemburg und Liebknecht für das 21. Jahrhundert // 74 Seiten, 1 Euro
In der Broschüre zur Aktualität von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht werden die beiden Personen und ihre theoretischen Überlegungen von Autoren aus unterschiedlichen Strömungen der radikalen Linken dargestellt. Die Broschüre ist kein historischer Abriss. Werke wie Luxemburgs „Sozialreform oder Revolution“ werden auf die aktuelle Politik bezogen, etwa auf die Partei DIE LINKE oder die Anti-Kriegsbewegung. Herausgegeben von der Antifaschistische Linken Berlin (ALB) und Die Linke.SDS.
» Print-Broschüre bestellen: Einzelexemplare (inkl. Verschickung): 2€, 20 Stück: 10€, 50 Stück: 20€

Die Linke.SDS (Hrsg.): 40 Jahre 1968 – Die letzte Schlacht gewinnen wir!
237 Seiten / 12,80 Euro / VSA-Verlag (2008)
Welche Lehren können aus der Bewegung von 1968 gezogen werden, an was können wir heute anknüpfen, wo brauchen wir neue Ideen?
Auf dem 1968-Kongress von Die Linke.SDS wurden viele verschiedene Aspekte der Bewegung diskutiert. Ihre Beiträge haben nun einige der Redner noch einmal aufgeschrieben. „Mit den 68ern in den Neoliberalismus?“ fragt zum Beispiel die Wissenschaftlerin Christina Kaindl. AutorInnen sind u.a. Elmar Altvarer, Katja Kipping, Nele Hirsch, Katharina Volk, Thomas Seibert, Florian Wilde, Gisela Notz und Hans-Jürgen Urban.

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